THE SINGERS

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Der Gründerin der Funny Valentines gelang es, ein Gesangsensemble zu formen, das den weichen, vollen Klang der Swing-Formationen der 30er und 40er Jahre wieder aufleben lässt. Ihre an die Originale angelehnten, aber trotzdem sehr innovativen Arrangements prägen den unverwechselbaren Sound der Funny Valentines. Die Sängerinnen singen nicht „nur“ die jeweiligen Melodien 4-stimmig, sondern übernehmen auch Bläserstimmen in ihre Arrangements:

HERMINE GASCHO on stunning trumpet

ANNA HERMANN on exciting alto sax

BARBARA ROBERTS on smooth trombone

ALEXANDRA FISCHER on groovy tenor sax


Hermine Gascho – Funny Valentines

 

HERMINE GASCHO

Stunning Trumpet

Hermine Gascho stammt aus einer sehr sangesfreudigen Familie. Ihre Liebe zur mehrstimmigen Vokalmusik zeigte sich schon sehr früh. Bereits im Alter von 5 Jahren sang sie mit ihrem Bruder kleine zweistimmige, eigens vom Vater komponierte Geburtstagsständchen für Verwandte und Freunde durchs Telefon.
Das abgeschlossene Musikstudium (Zweitfach: Englisch) und ihre jahrelange Bühnenerfahrung als Musikerin sind Grundlage für ihre einfallsreichen Arrangements.

Neben den Funny Valentines gibt es für sie noch die Swing Favorites – das ist das aktuelle Projekt von Hermine Gascho. Mit ihrer Combo Swing Substitutes präsentiert sie Musik der Swing-Ära. Bekannte Standards und zu Unrecht in Vergessenheit geratene Songs. Neu arrangiert, auf höchstem Niveau.
Das Repertoire stammt aus dem „Great American Songbook“, das Höhepunkte der populären amerikanischen Musik aus den Jahren 1920 bis 1960 umfasst. Die Swing Favorites erwecken vor allem die 30er und 40er Jahre zu neuem Leben. Sie verzaubern mit beschwingten Melodien, die ins Ohr gehen und gute Laune machen.
Swing Substitutes – das sind die Münchner Musiker Charly Thomass (Klavier), Wolfgang Meiler (Schlagzeug) und Eric Stevens (Bass).

Auch beruflich beschäftigt sich Hermine Gascho intensiv mit der menschlichen Stimme. Sie unterrichtet Stimmbildung und Sprecherziehung an der Staatlichen Berufsfachschule für Logopädie und ist Therapeutin für Sprach- und Stimmtherapie.

Und sollte sie mal keine Lust auf Singen verspüren, genießt sie das Leben anderweitig. Bestes Essen und dazu passender Wein sind der hervorragenden Köchin ebenso wichtig wie be“swingte“ Musik.

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Anna Hermann – Funny Valentines 2

 

ANNA HERMANN

Exciting Alto Sax

Anna Hermann singt sich glücklich, seit sie drei Jahre alt ist. Mit 14 entdeckte sie den Jazzgesang und studierte später bei Karen Edwards am Richard-Strauß-Konservatorium in München. Es folgten Masterclasses bei Fay Claassen (NL) und Kevin Mahogany (USA).

Aber sie kann noch viel mehr: Seit vielen Jahren ist sie Mitglied beim „Discotrain“, Europas Disco-Show Nr. 1. Wenn sie ihre Plateau-Stiefel anzieht, verwandelt sie sich in Annabelle Shagwell – und schon füllt sich der Dancefloor!

Außerdem singt sie beim „Café Unterzucker“ oder mit dem „Trio TSA“. Oder gibt mit dem Dreigroschenensemble Kurt Weills und Bert Brechts Hits von Mackie Messer zum Besten.

Am meisten liebt sie aber Gesangsensemble. Angefangen mit „Twistett“ (mit Anette Brehme und Marc Schmolling), über „LadiesTalk“ (einer fünfköpfigen A-cappella-Gruppe um Kim Chong), bis hin zu den Funny Valentines, mit denen sie seit 2011 singt. Singen macht eben gute Laune!

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Barbara Roberts – Funny Valentines

 

BARBARA ROBERTS

Smooth Trombone

Trotz spannender Kostproben beim Theater (Kindertheater, English Drama Group, Musical „School“ im Gasteig) ist Musik definitiv der wichtigste Bestandteil ihres Lebens.

Angefangen hat alles mit bayrischem Dreigesang, Stubenmusi und Lagerfeuerromantik und führte über klassischen Chorgesang schließlich schon Anfang der 80er Jahre zu ihrer großen Leidenschaft, dem Jazz.
Inspiriert durch sämtliche Fred-Astaire-Filme, Billie Holiday und das „Kleine Rondell“ in München, swingt die „Bayerin mit dem direkten Draht zur Seele des Jazz“ seit 1990 auf unzähligen Jazz-Bühnen.

Im Jahr 2000 stieß sie schließlich zu The Funny Valentines und geht seither begeistert mit ihnen auf Tour. Eine klare Intonation, eine samtene Stimme und ein untrügliches Gefühl für Swing und Harmonien prägen ihren Part in der Gruppe. Gleichzeitig gilt ihre große Solo-Leidenschaft ihrer eigenen Band (Quintett- bis Duo-Formation). Hier kann sie ihre Liebe zum leisen Swing und den sanften Tönen am besten ausleben. Mark Murphy bezeichnete sie als „Jazz Stylist“ – eine Sängerin, die ihren eigenen Stil gefunden hat.

Ihre Musikalität ist auch Grundlage für ihre Tätigkeit als Chorleiterin an der Münchner Musikschule Ohrwurm, wofür sie Lieder aus allen möglichen Genres maßgeschneidert arrangiert.

CDs:
Barbara Roberts & Davide Roberts “Two Sleepy People”, 2010
Barbara Roberts Quintet “Secret Love”, 2006
Barbara Roberts Trio “Alone together”, 2004

Feature bei CD-Produktionen:
Mario Hartmann Quintett, 1996
Tobias Hofmann: Doc Jazz, 2002

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Alexandra Fischer – Funny Valentines

 

ALEXANDRA FISCHER

Groovy Tenor Sax

Mit Popmusik fing es an. Die Beatles und Elvis eroberten als erste ihr Herz. Die musikalische Neugier war geweckt und wurde zum alles bestimmenden Faktor. In der Schulzeit lernte sie Klavier- und Chormusik aus allen Epochen kennen.

Sie absolvierte ein Musikstudium in München, mit dem Hauptfach Klassik (Klavier) und dem Nebenfach Jazz (Klavier und Gesang).

Wirklich rundum zu Hause fühlt sie sich auf der Bühne mit Jazz, Blues, Funk und brasilianischer bzw. lateinamerikanischer Musik. Über die Jahre kamen so mit verschiedenen Bands (v.a. mit der Chicago Blues Band „Little Martin & the Roosters“) etwa 2000 Auftritte in Clubs, Theatern und bei Festivals im In- und Ausland zusammen. Von 2000-2003 war sie Mitglied der A-cappella-Formation „LadiesTalk“ und tourte nach Griechenland (zur Olympiade in Athen) und Korea.

Sie komponiert und textet, schreibt Songs (auf Englisch, Brasilianisch, Spanisch) und Instrumentalmusik. Bisher sind neben unzähligen Songs und Klavierstücken auch drei Liederzyklen für Theaterstücke entstanden.

2011 fuhr sie zu einem Circle-Song-Workshop bei Bobby McFerrin in die USA. 2009, 2013, 2015 und 2017 war sie bei den Vocal Master Classes des Deutschen Musikrats und holte sich bei Mitgliedern der „Real Group“ und „New York Voices“ neue Anregungen.

Sie arbeitet außerdem mit verschiedenen Bands (Alexandra Fischer Crossover, The Woodsidejumpers, The Galactic Discotrain) und hat drei CDs veröffentlicht, darunter eine CD („The Gardens of Summer“) mit eigenen Songs.

Hocherfreut, bei den „Funny Valentines“ Jazz der schwungvollsten Sorte in originellen Arrangements zu singen, sorgt sie mit ihrer charaktervollen Altstimme seit Herbst 2015 für gutgelaunte Bass-Grooves und macht das Klangspektrum nach unten hin komplett.

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